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2. Anlage und Pflege einer naturnahen Anlage erfolgen umweltschonend: lokale Materialien statt Torf, wieder verwertbare Natursteine statt Einwegbetonelemente, sickerfähige Beläge statt versiegelte Flächen. Keine Verwendung von Giften und Kunstdünger.
3. Ein Naturgarten braucht Entwicklungsspielraum, er ist dynamisch und verändert sich laufend. Eine Abkehr vom durchgestylten, sterilen Grün hin zum dynamischen, entwicklungsfähigen, lebensgerechten Umfeld. Die Angst vor Veränderung wandelt sich zur Freude an Überraschung.
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 Der Zitronenfalter kündigt im Naturgarten den Frühling an: er saugt Nektar von Wildblumen und seine Raupen fressen Blätter von Wildsträuchern
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